DER VERLAG

"Zu dem Verlag bin ich gekommen wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde", gibt Alfred Rass schmunzelnd zu. Mit seinem Medienhaus, das von der Broschüre über die Kundenzeitschrift bis zum Plakat alles druckt und umsetzt, was der Kunde wünscht, hat Rass "eigentlich genug zu tun". Aber als sein Vetter Friedhelm Strünker vor Jahren händeringend jemand suchte, der ihm seinen heißgeliebten Kölschen Wandplaner neu auflegen könnte, machte sich Rass erste Gedanken über einen eigenen Verlag. ...